von autor | Feb. 10, 2026 | Rückversicherungslexikon
Die Obligatorische Rückversicherung, im Englischen als Treaty Reinsurance bezeichnet, ist die häufigste Form der Rückversicherung. Im Gegensatz zur fakultativen Rückversicherung, bei der jedes Risiko einzeln verhandelt wird, verpflichtet sich der Erstversicherer...
von autor | Feb. 6, 2026 | Rückversicherungslexikon
Excess of Loss (XL), oft auch als Schadenexzedentenrückversicherung bezeichnet, ist eine der wichtigsten Formen der nicht-proportionalen Rückversicherung. Sie schützt den Erstversicherer vor großen Einzelschäden oder einer Kumulierung von Schäden aus einem einzelnen...
von autor | Feb. 5, 2026 | Rückversicherungslexikon
Die Priorität, auch bekannt als Retention oder Selbstbehalt, ist der Anteil eines Risikos oder eines Schadens, den ein Versicherungsunternehmen (Erstversicherer oder Rückversicherer) selbst trägt, bevor ein Rückversicherungsvertrag greift. Sie ist ein fundamentales...
von autor | Feb. 4, 2026 | Rückversicherungslexikon
Die Quotenrückversicherung, im Englischen als Quota Share Treaty bezeichnet, ist eine der grundlegendsten und am häufigsten verwendeten Formen der proportionalen Rückversicherung. Bei dieser Vertragsart vereinbaren der Erstversicherer (Zedent) und der Rückversicherer,...
von autor | Feb. 3, 2026 | Rückversicherungslexikon
Die Haftungsstrecke, im Englischen als Attachment Point bezeichnet, ist ein zentraler Begriff in der nicht-proportionalen Rückversicherung. Sie definiert den Schwellenwert oder die Schadenshöhe, ab der die Verpflichtung des Rückversicherers im Schadensfall beginnt....
von autor | Feb. 2, 2026 | Rückversicherungslexikon
Stop Loss, auch bekannt als Jahresüberschadenrückversicherung oder Aggregate Excess of Loss, ist eine Form der nicht-proportionalen Rückversicherung, die den Erstversicherer vor einer Kumulierung von Schäden über ein gesamtes Geschäftsjahr schützt. Im Gegensatz zu...
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